Freitag, den 08. Mai 2009 um 13:22 Uhr
"Nach einem verheerenden ersten Quartal bleibt die Situation auf den Auslandsmärkten flächendeckend angespannt. Jedoch könnten wir im Außenhandel eine Talsohle erreicht haben. Von einer Trendwende zu sprechen wäre ...
Berlin (ots) - "Nach einem verheerenden ersten Quartal bleibt die Situation auf den Auslandsmärkten flächendeckend angespannt. Jedoch könnten wir im Außenhandel eine Talsohle erreicht haben. Von einer Trendwende zu sprechen wäre bei weiterhin schwachen Exporten und Importen jedoch noch verfrüht. Jetzt ist abzuwarten, wann die Konjunkturpakete ihre Wirksamkeit zeigen." Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin. "Zum ersten Mal seit Oktober 2008 konnten wir im März wieder einen Anstieg des Handelsvolumens verzeichnen. Abzuwarten bleibt, ob sich der leichte Anstieg bei den Auftragseingängen verstetigt. Aus Sicht des BGA ist es nun wichtig, dass wirtschaftspolitisch klar Kurs gehalten wird. Vordringlich bleiben deshalb eine günstige Kreditversorgung und Risikoabsicherung. Vor allem bei der staatlichen Exportkreditversicherung kann die Bundesregierung wirksame Impulse setzen. Hier müssen die Instrumente weiter verbessert werden, damit die staatliche Exportkreditversicherung schneller einspringen kann, wenn sich die privaten Kreditversicherer zurückziehen," so Börner abschließend. 20, Berlin, 8. Mai 2009
| Bericht: | BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. |
| Quelle: | www.presseportal.de |
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