Zwei wesentliche Grüne für die Entstehung einer Finanzkrise

Allgemeine Gründe und Auswirkungen von Finanzkrisen
Ein Rückblick in die Vergangenheit macht deutlich, dass unterschiedliche Faktoren für eine Finanzkrise verantwortlich sein kann. Zwar entstehen die einzelnen Finanzkrisen kurzfristig, jedoch sind die Auswirkungen langwierig und haben einen negativen Einfluss auf die folgenden Bereichen:

  • Politik
  • Gesellschaft
  • Wirtschaft

Im Allgemeinen wird bei einer Finanzkrise von einer Verschlechterung im Finanzwesen gesprochen. Dies können zum Beispiel
Kursververschlechterungen, Zinssenkungen und schlechtere Bonitäten sein. Der nachfolgende Textverlauf erörtert zwei mögliche Gründe für die Entstehung einer Finanzkrise im Detail.

Niedriges Zinsniveau 

Der Erste Schritt in Richtung Finanzkrise
Ein niedriges Zinsniveau ist der erste Grund, warum es zu einer Finanzkrise kommen kann. Im Jahre 2003 sanken die Leitzinsen der Fed auf nur ein Prozent. Wodurch auch die Zinsen in Europa auf zwei Prozent fielen. Diese enormen Zinssenkungen hatten zur Folge, dass die amerikanische sowie die europäische Wirtschaft einen Aufschwung erhielt.

Die Zinssenkungen wurden erhoben, da durch den Terror-Anschlag von 2001 eine Rezession entstand. Diese Rezession konnte in Amerika dank dieser Zinssenkungen überstanden werden. Jedoch war der amerikanische Zinssatz in den Jahren 2003 und 2004 unter der Inflationsrate. Menschen, die Ihr Geld auf der Bank angelegt hatten, erlitten einen Wertverlust. Wodurch wiederum mehr günstige Kredite aufgenommen wurden.

Auf diese Weise konnte die Bildung von Vermögen entstehen. Somit hatten die niedrigen Zinsen die Folge, dass die Vermögenspreise anstiegen. Gleichzeitig wurden die Hypotheken in Amerika immer billiger, wodurch der Immobilienmarkt nur so boomte.

Der Erste Schritt in Richtung Finanzkrise


Ein niedriges Zinsniveau ist der erste Grund, warum es zu einer Finanzkrise kommen kann. Im Jahre 2003 sanken die Leitzinsen der Fed auf nur ein Prozent. Wodurch auch die Zinsen in Europa auf zwei Prozent fielen.

Diese enormen Zinssenkungen hatten zur Folge, dass die amerikanische sowie die europäische Wirtschaft einen Aufschwung erhielt. Die Zinssenkungen wurden erhoben, da durch den Terror-Anschlag von 2001 eine Rezession entstand. Diese Rezession konnte in Amerika dank dieser Zinssenkungen überstanden werden.

Jedoch war der amerikanische Zinssatz in den Jahren 2003 und 2004 unter der Inflationsrate. Menschen, die Ihr Geld auf der Bank angelegt hatten, erlitten einen Wertverlust. Wodurch wiederum mehr günstige Kredite aufgenommen wurden. Auf diese Weise konnte die Bildung von Vermögen entstehen. Somit hatten die niedrigen Zinsen die Folge, dass die Vermögenspreise anstiegen. Gleichzeitig wurden die Hypotheken in Amerika immer billiger, wodurch der Immobilienmarkt nur so boomte.

Platzende Spekulationsblasen

Vor der Entstehung einer Finanzkrise bildet sich oftmals eine Spekulationsblase. Hierbei kaufen eine Vielzahl von Anlegern Vermögensgegenstände über den eigentlichen Wert. Dabei erhoffen sich die Anleger, dass der Wert dieser Vermögensgegenstände weiter an Wert dazu gewinnt. Im Falle eines gleichbleibenden Angebot an Vermögensgegenständen und einen sehr hohen Überschuss an der Nachfrage, ist ein sehr schneller Preisanstieg die Folge.

Liegen aber die Vermögensgegenstände unter den eigentlichen Wert, dann wollen alle Anleger möglichst schnell verkaufen. Folglich entsteht durch die Panikverkäufe eine Angebotsüberschuss, wodurch die Preise fallen. Als bestes Beispiel hierfür kann die amerikanische Immobilienkrise im Jahre 2007 genannt werden, welche der Auslöser für die Finanzkrise im Jahre 2008/2009 war.

Während der Immobilienkrise konnten immer mehr US-Bürger Häuser zu niedrigen Zinsen kaufen, obwohl diese nicht kreditwürdig waren. So erhielten immer mehr US-Bürger ein Hypothekendarlehen (Supreme Kredite), wodurch die Nachfrage nach Immobilien stieg. Jedoch konnten viele Menschen, ihre Kredite auf lange Sicht nicht zurückzahlen.

Dies hatte zur Folge, dass Zwangsräumungen durchgeführt wurden. Die Immobilien gingen zwar wieder an die Banken zurück, jedoch ging auch gleichzeitig die Nachfrage nach Immobilien zurück. Die Folge von diesem Rückgang brachte einen drastischen Einbruch der Immobilienpreise mit sich. Darauf hinaus mussten weltweit Abschreibung in der gesamten Finanzindustrie getätigt werden und Aktienmärkte brachen ein. Das globale Finanzsystem drohte einzubrechen. Nach dem die Bank Lehman Brothers einstürzte, führte es zu einer weltweiten Finanzkrise.