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Studie zeigt erfolgreichen Behandlungsweg bei Endometriose

Heidelberg (pts/09.02.2011/14:15) - Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, insbesondere bei Frauen zwischen 25 und 35 Jahren. Die Symptome reichen von leichten Schmerzen bei der Periode bis hin zu schwersten Krämpfen im Unterleib, Blasenschmerzen, Schmerzen beim Stuhlgang und Unfruchtbarkeit. Immer noch vergehen durchschnittlich mehr als fünf Jahre bis die Diagnose gestellt wird. Ärzte und Patientinnen glauben, dass nur eine Operation, Hormone und (Schmerz)Medikamente helfen können. Wenn man jedoch die vielen Ursachen berücksichtigt, die das Entstehen einer Endometriose ermöglichen, kann man mit ganzheitlichen Methoden nicht nur Beschwerden lindern, sondern sogar Heilung erzielen.

Dies wurde jetzt mit einer Studie demonstriert, in der SART eingesetzt wurde. SART ist eine Kombination aus Hypnosetherapie und Traditioneller Chinesischer Medizin. Dr. Annemarie Schweizer-Arau hat diese Methode entwickelt. In einer internationalen Zeitschrift konnte sie die Ergebnisse von 47 Frauen publizieren, die zwischen 1997 und 2008 mit SART bei überwiegend sehr schwerer Endometriose behandelt worden waren. Zwischen der Behandlung und der Befragung lagen durchschnittlich 60 Monate. Stärke und Dauer der Unterleibschmerzen hatten signifikant abgenommen, 60 % der Frauen benötigten überhaupt keine Schmerzmittel mehr. Von 31 Frauen mit Kinderwunsch wurden 19 schwanger, davon 14 ohne weitere Behandlungen.

Neue Studie mit der TU München

Diese guten Ergebnisse sollen nun in einer neuen wissenschaftlichen Studie zur Endometriose überprüft werden. In Zusammenarbeit mit der TU München wird eine randomisierte Studie mit SART durchgeführt, in die noch Frauen mit Endometriose aufgenommen werden können. Beim Netzwerk-Frauengesundheit.com http://www.netzwerk-frauengesundheit.com finden Sie weitere Angaben zu der Endometriose-Studie und ein Interview mit der Studienärztin und Therapeutin Dr. Schweizer-Arau. Senden Sie diese Informationen weiter, damit viele Betroffene von der Therapie profitieren können!



www.bankofscotland.de

Das Netzwerk-Frauengesundheit.com

Vorrangige Aufgabe des Netzwerk-Frauengesundheit.com ist es Frauen darüber zu informieren, wie sie ihre Gesundheit erhalten und mit naturheilkundlichen Methoden Beschwerden und Krankheiten heilen (lassen) können. Das Verständnis für die Wechselwirkungen zwischen Seele, Geist und Körper und die unterschiedlichsten Therapieansätze soll sie dazu befähigen, als Gesundheitsmanagerin der Familie tätig zu sein.

Das Netzwerk-Frauengesundheit.com wurde von der Frauenärztin und Endokrinologin Prof. Dr. Ingrid Gerhard ins Leben gerufen. Prof. Gerhard gründete 1993 an der Univ. Frauenklinik in Heidelberg die erste Ambulanz für Naturheilkunde und Umweltmedizin. Neben der Schulmedizin wurden verschiedene naturheilkundliche Verfahren eingesetzt und in Studien überprüft. Die dabei gemachten guten Erfahrungen flossen in zwei Lehrbücher für Therapeuten ein: die Geburtshilfe integrativ und die Gynäkologie integrativ (beide Elsevier Verlag).

2009 erschien ihr Frauen-Gesundheitsbuch bei den Medizinverlagen in Stuttgart. Darin "übersetzt" sie das Lehrbuchwissen für Laien. Darin werden Frauenleiden und wichtige allgemeine Erkrankungen erklärt und die Vor- und Nachteile der möglichen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien erläutert. Dieses Grundlagenwerk wird nun laufend durch die aktuellen Artikel aus dem Webmagazin Netzwerk-Frauengesundheit.com ergänzt.

Kontakt:
Prof. Dr. Ingrid Gerhard, Heidelberg
e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
http://www.netzwerk-frauengesundheit.com

Aussender:
Netzwerk Frauengesundheit
Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Albert-Überle-Str. 11
69120 Heidelberg
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(Ende)

Aussender: Prof. Dr. Ingrid Gerhard
Ansprechpartner: Dr. med. Ludwig Manfred Jacob
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Website: www.drjacobsinstitut.de

[ Quelle: http://pressetext.com/news/110209028/ ]

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