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Verkannte Gefahr für Photovoltaik-Besitzer, Solarreiniger und Investoren

München (pts/23.12.2010/10:55) - Das Glas der PV-Module muß viel aushalten können: Temperaturschwankungen, Schneelast und Hagelschläge. Deshalb wird Einscheibensicherheitsglas (ESG) verbaut. Auf vielen Photovoltaik-Modulen fehlt noch die ESG-Kennzeichnung!

ESG hat seine Tücken: Es ist bei Verschmutzungen sehr kratzempfindlich. Die Verkratzungen sind zunächst gar nicht sichtbar. Aufgrund seiner inneren Spannung werden Kratzer erst nach mehreren Stunden, manchmal Tagen sichtbar und können sich ausbreiten.

In der Photovoltaik-Branche hält sich noch immer hartnäckig die Falschinformation, PV-Module wären selbstreinigend. Deshalb sind PV-Anlagen nach ein paar Jahren häufig in einem äußerst desolaten Zustand!

Die Fachleute sind sich einig: Je stärker oder älter die Verschmutzungen sind, wird die Reinigung von ESG zunehmend kritisch! Sie stellt sehr hohe Anforderungen an die handwerkliche Qualität und an die verwendete Reinigungsmethode inkl. des Reinigungswassers!

Diese Tatsache ist Solarreinigern und Herstellern von Reinigungszubehör offensichtlich nicht bekannt! Mehrfachverschmutzungen werden mit rotierenden Bürsten, entmineralisiertem Wasser und Reinigungschemikalien bearbeitet. Dies ist weder fachmännisch noch ökologisch!



www.bankofscotland.de

Problem 1: Die "rotierende Bürste":
Wird mit einer rotierenden Bürste Verschmutzung von der Moduloberfläche gefräst, entstehen irreversible (Mikro-)Verkratzungen!

Problem 2: "Reinigungschemie" und "Reinstwasser":
Die Aggressivität von entmineralisiertem Wasser und Reinigungschemikalien beeinflussen die Rissbildung bei mechanischer Beanspruchung in der Reinigung und sind problematisch für die Mikroporösität alternden PV-Glases (inkl. Eindichtung).

Um Schaden von PV-Anlagenbesitzern, Reinigungsunternehmen und Modulherstellern abzuwenden, führen die Ökologische Solarreinigung http://www.solarreinigung.com und das Lichtmatrix-Laboratorium München (Solarbutzwasser) http://www.lichtmatrix.de verbindliche Qualitäts-Standards für eine fachmännische Reinigungspflege von PV-Modulen ein!

Weitere Informationen können Sie auf http://www.solarreinigung.com
einsehen!

Reinigungsfirmen (und solche die es werden wollen), können sich zum autorisierten Fachbetrieb in Ökologischer Solarreinigung schulen lassen (nächster Info-Tag am 26.02.2011).

PV-Hersteller, Installationsbetriebe, PV-Anlagenbesitzer und Investoren haben in der Ökologischen Solarreinigung http://www.solarreinigung.com einen verlässlichen Partner, der die wertvollen Module bundesweit fachmännisch und gewissenhaft reinigt. Angeboten wird auch die Sonderreinigung extrem verschmutzter und unsachgemäß gereinigter PV-Anlagen.

Und die Erde freut sich, wenn wir Solarbutzwasser statt Chemie oder Reinstwasser verwenden, unsere Werte pflegen und erhalten, statt wegwerfen und recyclen.

Der Termin für ein Symposium mit verschiedenen Fachleuten, u.a. dem Quantenphysiker Dr. rer. nat. Michael König, wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Ein Informationstag für Pressevertreter findet am 25.2.11 in München statt.

Aussender
Lichtmatrix Laboratorium München
E- Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Hubert Maria Dietrich
Fraunhoferstr. 36
80469 München
Telefon : +49(0)89 - 12 71 08 47
http://www.lichtmatrix.de
http://www.butzwasser.de
http://www.solarreinigung.com

Wir kaufen Land für Natur:
http://www.naturefund.de

(Ende)

Aussender: Lichtmatrix-Laboratorium München
Ansprechpartner: Dietrich Hubert Maria
Tel.: +49(0)89 - 12 71 08 47
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

[ Quelle: http://pressetext.com/news/101223009/ ]

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