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Schuldenpolitik: Wie man den Euro ökonomisch retten kann

Stockstadt (pts/10.05.2010/10:30) - 300 Milliarden Euro Schulden der Griechen sollen den Euro gefährden. Diese Annahme ist allein deshalb unzutreffend, da diese Summe nur einen geringen Teil der Geldmenge M2 von ca. 5.101 Milliarden Euro ausmacht, die in den Euro-Ländern vorhanden/verfügbar ist. Das steht unter 'EZB Geldmenge' so im Internet.

Somit ist genügend Geld vorhanden, um Europa für den härteren weltweiten Wettbewerb fit zu machen. Die vorhandenen Verkehrs- und Transport-Infrastrukturen müssten in allen Ländern Europas enorm verbessert werden. "Ich bin überzeugt, dass meine Vorschläge und technischen Konzepte zumindest einem Teil dieser Aufgabe gerecht werden. Es handelt sich wohlbewusst um höchst einfache technische Konzepte. Die Aggregate sind mit nachwachsenden Stoffen herstellbar, langlebig und wartungsarm, sowie auch für die Strom- und Gasbeförderung nutzbar. Es wären die konkurrenzlos günstigen Personen- und Gütertransportwege", so Walter Back vom Büro für Umwelttechnik.

In allen Ländern könnten deshalb Arbeitsplätze auf ökologischer Basis entstehen. Stattdessen registrieren wir, dass man politische Systeme stark zu Lasten der Deutschen bedient, was dem Gemeinwohl sehr abträglich und ökonomisch unhaltbar ist.

Ökonomisch unhaltbar wegen der unglaublichen Schuldenhöhe. Wollte man alle derzeitigen Schuldnerverpflichtungen, wie im Falle Griechenlands, eins zu eins erledigen, müssten die EU und der Internationale Währungsfonds für Irland 41,87 Mrd. Euro, für Portugal 50,3 Mrd. Euro, für Spanien 223,36 Mrd. Euro, für Italien 704,31 Mrd. Euro und für Griechenland 110,0 Mrd. Euro aufbringen - also insgesamt 1.129,84 Milliarden Euro, um die Geldgeber zu beruhigen.



www.bankofscotland.de

Diese Summe lässt die Geldgeber erkennen, dass der deutsche und der europäische Steuerzahler die jetzigen und künftigen Zins- und Rückzahlungsbelastungen nicht schultern kann und auch nicht will.

"Eine Alternative für die Gläubiger und fürs Gemeinwohl wäre,
wenn die Regierungen ein Konjunkturpaket für ganz Europa z.B. annähernd entsprechend meinen Vorschlägen in http://www.wb-ideen.de starten, das mit einer neuen zusätzlichen Förderungsvariante aufwartet, um einen Anreiz für alle zur freiwilligen Beteiligung zu geben - und um das Störfeuer aus amerikanischen Finanzkreisen abzuwehren", so Walter Back. Dann werden die Geldgeber das Konjunkturprogramm finanzieren und die staatlichen Verwaltungen wieder mit Geld versorgen, d.h. wenn sie auf das notwendige Ausmaß reduziert werden.

Ein für diese Konzepte sehr hilfreicher Ansatzpunkt wäre:
Geld besitzt nur dann einen reellen Wert, wenn ihm Sachwerte gegenüberstehen bzw. solche geschaffen werden, die genügend Erträge bringen. Deswegen könnte man auch für die direkte Umwandlung in Sachwerte (nicht für Konsum) schon im Voraus neues Geld drucken und jedem Bürger 3.000 Euro auf sein Konto in der "Kasse für Zukunftssicherung" einzahlen. Da dieses Geld 35 bis 40 Jahre lang jedem Zugriff entzogen ist, stört es die Preise für den Konsum nicht. Es wäre aber ein starker Anreiz auch für die Arbeitnehmer, sich ebenfalls an der Finanzierung der neuen notwendigen Infrastrukturen zu beteiligen, um nach 35 bis 40 Arbeitsjahren ein Vermögen auf dem Konto zu haben, mittels dessen man seinen Lebensabend finanziell sorgenfrei gestalten kann.

Das zu verwirklichen, wäre der weitaus ökonomischere und vernünftigere Weg, um der Schuldenfalle zu entkommen.

Das Nähere, wie sich neben Walter Backs Konjunkturkonzept sein Vermögensbildungs­konzept, vor allem für Arbeitnehmer, darstellt, finden Sie unter http://www.wb-ideen.de / Vermögensbildung.

Kontakt:
Walter Back
Rhönstr. 3, 63811 Stockstadt
Tel. 06027 407 597 oder 06027 421-110 Fax 407 612

Da Walter Back nicht ständig in seinem Büro ist, bittet er, Rückfragen per Mail oder per Fax zu senden. In diesem Fall erfolgt sofortige Rückmeldung. Anwort ist jederzeit auch von unterwegs möglich.

(Ende)

Aussender: Büro für Umwelttechnik
Ansprechpartner: Walter Back
Tel.: +49.6027-421110
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

[ Quelle: http://pressetext.com/news/100510011/ ]

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