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Ab 2010 Master "Risk Management and Corporate Security" an der FH Campus Wien

Wien (pts/16.02.2010/10:30) - Die FH Campus Wien startet 2010 das Masterstudium "Risk Management and Corporate Security", das auf dem Bachelorstudium "Integriertes Sicherheitsmanagement" aufbaut. Der Studiengang setzt österreichweit als einziger im Sicherheitsbereich schwerpunktmäßig auf "Strategisches Management". Einen hohen Stellenwert in der Ausbildung hat auch der "Human Factor" - dabei geht es um Handlungs- und Entscheidungsauswirkungen auf Individuen ebenso wie auf Organisationssysteme. Das berufsbegleitende Studium dauert vier Semester und schließt mit einem Master of Arts in Business (MA) ab. Das Masterstudium ist ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung der boomenden Risikomanagement-Branche.

Die FH Campus Wien startet 2010 das Masterstudium "Risk Management and Corporate Security", das auf dem Bachelorstudium "Integriertes Sicherheitsmanagement" aufbaut. Der Studiengang setzt österreichweit als einziger im Sicherheitsbereich schwerpunktmäßig auf "Strategisches Management". Einen hohen Stellenwert in der Ausbildung hat auch der "Human Factor" - dabei geht es um Handlungs- und Entscheidungsauswirkungen auf Individuen ebenso wie auf Organisationssysteme. Das berufsbegleitende Studium dauert vier Semester und schließt mit einem Master of Arts in Business (MA) ab. Das Masterstudium ist ein weiterer Schritt in Richtung Professionalisierung der boomenden Risikomanagement-Branche.

Mehr auf http://www.fh-campuswien.ac.at/studium/technik/master/risk_management_and_corporate_security/_berblick/

Risk Management & Corporate Security tragen wesentlich zur menschlichen Sicherheit, aber auch zum Unternehmenserfolg bei. Sie umfassen alle strategischen Vorkehrungen und Maßnahmen aus den Bereichen Risiko, Sicherheit und Business Intelligence. Die Risiko- und Sicherheitsstrategie ist dabei auf die wirtschaftlichen Voraussetzungen und Ziele des Executive Management abgestimmt.



www.bankofscotland.de

Strategie ist erlernbar - aber nicht überall
Das Masterstudium ist auf "Strategie" und "Strategieentwicklung" ausgerichtet; die dazu notwendige Kompetenz wird mittels Konzeptarbeit und Erlernen von praktischen Methoden vermittelt. Ausbildungsziel ist es, sämtliche potenzielle Risken, die Unternehmen, Einrichtungen oder Organisationen bedrohen, zu erfassen, zu vernetzen, darzustellen und darauf aufbauend geeignete Maßnahmen zu deren Vermeidung bzw. Minimierung abzuleiten. Studierende setzen sich daher mit den neuesten technologischen und wissenschaftlichen Möglichkeiten zur Analyse und Bewertung von Risiken auseinander. Ein weiteres Zukunftsfeld liegt in der Business Intelligence. Dabei geht es darum, wettbewerbsrelevante Informationen zu sammeln sowie Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten zu erkennen.

Boomende Branche braucht Qualitätssicherung
"Ein Nachfrageboom, der alle Unternehmensbranchen und staatliche Einrichtungen betrifft, erzeugt Goldgräberstimmung. Darum ist es umso wichtiger, Qualitätssicherung auch in Form von Standardisierung und Internationalisierung der Ausbildung voranzutreiben", ist Studiengangsleiter Martin Langer überzeugt. Parallel zur Entwicklung und Durchführung der Studiengänge engagiert sich Langer im Österreichischen Normungsinstitut für einheitliche Standards, zuletzt für die ÖNORM 2400 ff "Business Continuity und Corporate Security Management". Die Norm erläutert die Anforderungen an Organisationen und Institutionen im Umgang mit Naturgefahren, Technischen und Intentionalen Gefahren. Mit der KFEG GmbH, einer Tochtergesellschaft der FH Campus Wien, widmet sich Langer Forschung und Entwicklung in den Bereichen ziviler und hoheitlicher Sicherheitsaufgaben. Als Internationalisierungsmaßnahme gründete er 2009 mit VertreterInnen von weiteren neun Hochschulen aus Deutschland, einer Hochschule aus den Niederlanden und einer Hochschule aus Ungarn das Netzwerk "CONRIS" (Cooperation Netzwork for Risk, Safety and Security Studies). In Folge seines breiten internationalen Engagements war er 2008 einer der Co-Direktoren einer NATO-Forschungskonferenz zum Thema "Bedrohungen von Lebensmitteln und Wasserinfrastruktur.

FH Campus Wien
Die FH Campus Wien besteht in der heutigen Form seit 2002 und erhielt den Status "Fachhochschule" im Sommer 2004. Mit rund 3.400 Studierenden ist die FH Campus Wien die größte FH in Wien und eine der größten Fachhochschulen österreichweit. In den Departments "Applied Life Sciences", "Technik", "Bautechnik", "Gesundheit" und "Soziales" steht den Studierenden ein Angebot an rund 40 Bachelor- und Masterstudiengängen sowie Masterlehrgängen zur Auswahl. Die FH Campus Wien arbeitet insbesondere mit der Universität Wien, der Universität für Bodenkultur, der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Technischen Universität Wien zusammen. Die Gesundheits-Studiengänge werden in Kooperation mit dem Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) geführt. "Public Management" wurde in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt, "Tax Management" mit dem Bundesministerium für Finanzen entwickelt. Zahlreiche F&E-Projekte der Studiengänge und externe Auftragsforschung werden über eigene Forschungsgesellschaften abgewickelt. Die FH Campus Wien ist mit Unternehmen, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen ebenso vernetzt wie mit PartnerInnen-Schulen aus BHS und AHS.

(Ende)

Aussender: FH Campus Wien
Ansprechpartner: Mag. Sonja Wallner
Tel.: 0043 1 606 68 77 -6403
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

[ Quelle: http://pressetext.com/news/100216012/ ]

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