Donnerstag, den 04. Juni 2009 um 16:49 Uhr
Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) hat sich als erster Ministerpräsident eindeutig für staatliche Hilfen für den angeschlagenen Arcandor-Konzern ausgesprochen. "Es geht um 50000 Arbeitsplätze. Wenn es die ...
Bremen (ots) - Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) hat sich als erster Ministerpräsident eindeutig für staatliche Hilfen für den angeschlagenen Arcandor-Konzern ausgesprochen. "Es geht um 50000 Arbeitsplätze. Wenn es die Chance gibt, zu helfen, dann sollte man sie ergreifen", sagte Böhrnsen dem Weser-Kurier (Freitag-Ausgabe). Es könne nicht sein, dass Arbeitsplätze in Karstadt-Filialen anders behandelt würden als Industriearbeitsplätze. Außerdem betonte der Bürgermeister, dass überwiegend die Jobs von Frauen bedroht seien: "Diese dürfen nicht als Arbeitsplätze zweiter Wahl gelten."
| Bericht: | Weser-Kurier |
| Quelle: | www.presseportal.de |
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